Selbst gemachtes Backmalz in einem Glas.

Backmalz einfach erklärt: selber machen und Alternativen

Mit einfacher Schritt-für-Schritt-Anleitung
Rezept von Sonja
(5 von 2)
Vorbereitungszeit20 Minuten
Gesamtzeit3 Tage

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Inhaltsverzeichnis

Du willst wissen, was Backmalz ist, wie du es selber machen und ersetzen kannst? Ich zeige dir verständlich, worauf es ankommt, wann es deinem Brot Aroma und Kruste gibt und wann du besser darauf verzichtest. Alles aus meiner Backpraxis, mit Tipps, die wirklich helfen.

Was ist Backmalz?

Backmalz wird aus gekeimtem Getreide (z. B. Gerste, Weizen, Roggen) hergestellt, anschließend getrocknet, ggf. geröstet und fein vermahlen. Richtig ausgewählt und dosiert verbessert es Krume, Kruste und Aroma von Brot und Brötchen, besonders bei Weizen- und Dinkelteigen.

Wofür wird Backmalz verwendet?

Backmalz wird als Backmittel für Brot- und Brötchenteige verwendet, kurz gesagt für etwas mehr Trieb, Farbe und Geschmack. Je nach Sorte unterstützt es die Hefen, fördert die Bräunung und gibt eine feine malzige Note.

verschiedene Sorten Backmalz

Was bewirkt Backmalz im Brotteig

  • Hefenahrung: Während der Teigruhe stehen mehr leicht verfügbare Zucker bereit, die sorgen für besseren Ofentrieb.
  • Bräunung und Aroma: Die Kruste karamellisiert schöner und zarte Malzaromen entstehen.
  • Teigbeschaffenheit: Weizen- und Dinkelteige wirken oft geschmeidiger und der Teig hat mehr Volumen, weil die Hefe durch zusätzlich entstehende Zucker besser arbeitet. Das Malz macht den Teig aber nicht elastischer im Sinne eines stärkeren Glutennetzwerks, zu viel schwächt die eher Struktur.

Welche Sorten Backmalz gibt es?

Es gibt zwei Grundtypen (jeweils hell bis dunkel und als Pulver oder Sirup). Enzymaktives (diastatisches) Backmalz spaltet Stärke zu Zucker und füttert damit die Hefe, gut für kurze Führungen. Inaktives (nicht diastatisches) Backmalz bringt vor allem Farbe und Malzaroma und passt ideal zu langen Gehzeiten.

Enzymaktives Backmalz: sorgt für mehr Triebkraft

  • Wirkung: Enthält aktive Enzyme, die Amylasen. Sie bauen Stärke zu Zucker ab, und die Hefe bekommt dadurch Futter.
  • Ideal für: Kurze bis mittlere Gehzeiten, vor allem Weizen oder Dinkel
  • Nicht geeignet für: Lange, kühle Teigführungen (Übernachtgare), ie Enzyme arbeiten zu lang, die Krume kann dadurch speckig werden und der Teig Struktur verlieren.
  • Dosierung: 0,5–1 % der Mehlmenge, also 2,5–5 g auf 500 g Mehl. Immer die Herstellerangaben beachten.
  • Wichtig: Bei Roggen nicht empfehlenswert, denn Roggen ist von Natur aus enzymreich.

Inaktives Backmalz: für Farbe und Aroma ohne Enzymwirkung

  • Wirkung: Keine Enzymaktivität. Bringt Farbe und Aroma, unterstützt die Bräunung.
  • Ideal für: Lange Gehzeiten (Nahrung für die Mikroorganismen), Sauerteigbrote, Roggen- und Mischbrote.
  • Dosierung: 1–2 % der Mehlmenge, also 5–10 g auf 500 g Mehl
  • DIY-freundlich: Lässt sich zu Hause einfach selbst herstellen (Anleitung unten).

Die richtigen Zutaten auswählen

Um Backmalz selber zu machen, brauchst du Getreidekörner. Am besten keimfähiges Bio-Getreide, zum Beispiel Gerste, Weizen oder Roggen. Mit Roggen wird selbstgemachtes Backmalz meiner Erfahrung nach besonders aromatisch. Prinzipiell kannst du Backmalz aber aus jedem keimfähigen Getreide, auch Pseudogetreide selber machen.

  1. Keimen

    Getreide gründlich spülen, 12 Std. einweichen. Abgießen, erneut spülen, im Sieb abtropfen lassen und dunkel/zugedeckt stehen lassen.
    Alle 12 Std. spülen, bis kurze Keimspitzen zu sehen sind (meist 1–2 Tage). Wichtig: Nicht grün werden lassen, dann sind die Körner zu weit.

  2. Trocknen und Rösten (für inaktives Backmalz)

    Gekeimte Körner dünn aufs Blech.
    Trocknen: 60 °C Heißluft (oder 80 °C O/U) ca. 60 Min., Ofentür zwischendurch kurz öffnen.
    Rösten: Auf 150 °C Heißluft (170 °C O/U) erhöhen, 30–40 Min., bis goldbraun und malzig duftend. Körner müssen komplett trocken sein.

  3. Mahlen und Lagern

    Vollständig auskühlen lassen, fein mahlen. Trocken, kühl, lichtgeschützt lagern, am besten luftdicht im Glas.

5 Tipps für dein selbst gemachtes Backmalz

1. Sauber und luftig arbeiten: Schimmel keine Chance geben
Das Keimgut vor jedem Schritt gründlich spülen, nie in stehender Nässe liegen lassen und in einem Sieb oder Sprossenglas mit guter Luftzufuhr keimen lassen. Nur locker abdecken (Tuch) und alle 8–12 Std. spülen. Riecht es muffig oder zeigen sich pelzige Beläge, sofort entsorgen und neu starten.

2. Den richtigen Keimzeitpunkt treffen
Stoppe den Keimvorgang, sobald die Keimspitze max. Kornlänge erreicht (meist nach 36–72 Std.). Zu kurz = wenig Malzzucker; zu lang = grasiger Beigeschmack und schwankende Enzymaktivität.

3. Dünn ausbreiten und richtig trocknen
Gekeimte Körner einlagig aufs Blech, zwischendurch wenden.
Für inaktives Malz: erst bei 60 °C Umluft komplett trocknen, dann 30–40 Min. bei 150–170 °C rösten (Tür einen Spalt offen lassen).
Für enzymaktives Malz: durchgängig 40–50 °C trocknen, nicht rösten (Enzyme würden deaktiviert).
Die Ofentür regelmäßig kurz öffnen, damit Feuchtigkeit entweichen kann.

4. Trockenheits-Check vor dem Mahlen
Körner müssen richtig trocken sein: Sie splittern unter Druck, fühlen sich hart an und klumpen beim Mahlen nicht. Ist noch Restfeuchte im Korn, unbedingt weiter trocknen, sonst verdirbt dein Malz im Glas schnell.

5. Aroma und Lagerung steuern
Heller geröstet = mildes Malzaroma, dunkler geröstet = kräftige Röstaromen und dunklere Krumenfarbe. Nach dem Abkühlen luftdicht, trocken, dunkel lagern und beschriften. Richtwerte für die Haltbarkeit: inaktives Malz 6–12 Monate, enzymaktives 3–6 Monate (Enzymaktivität nimmt mit der Zeit ab).

Sonja Bauer mit einer Schürze und beim Brot formen hinter einem Holztisch mit einer Backsteinmauer im Hintergrund.
Selbst gemachtes Backmalz in einem Glas.
(5 von 2)

Backmalz selber machen Schritt-für-Schritt

Inaktives Backmalz ganz einfach selbst machen: dein Aromabooster für lange Teigführungen und aromatische Brote. Sorgt für schöne Bräunung, runde Malznoten und eine knackige Kruste.
Rezept von Sonja
Vorbereitung: 20 Minuten
Trocknen & Rösten: 1 Stunde 30 Minuten
Gesamtzeit: 3 Tage

Empfohlenes Zubehör

  • 1 Sprossenglas oder Sieb
  • 1 Geschirrtuch zum Abdecken
  • 1 Backblech (30 x 40 cm) und Backpapier
  • Getreide- oder Kaffeemühle oder leistungsstarker Mixer
1 Blech / ca. 1 Glas Backmalz

Zutaten

  • 250 g keimfähiges Getreide - (z. B. Gerste, Weizen oder Roggen; am besten Bio)

Zubereitung 

Keimen (1–3 Tage)

  • Getreide im Sieb gründlich spülen. 12 Std. einweichen (mit Wasser bedeckt, dunkel und abgedeckt). Abgießen, erneut spülen und abtropfen lassen.
    Das Sieb in eine Schüssel hängen (kein Wasserbad), mit einem Tuch abdecken.
    Alle 12 Std. spülen und abtropfen. Keimen lassen, bis kleine Keimspitzen sichtbar sind (ca. 1–2 mm).
    250 g keimfähiges Getreide
    Eingeweichte Getreidekörner, um Backmalz selber zu machen.
  • Alles sauber halten, lauwarm spülen, stehendes Wasser vermeiden, so beugst du Schimmel vor. Riecht etwas muffig oder sauer, weg damit.

Trocknen

  • Gekeimte Körner auf einem mit Backpapier belegten Backblech dünn verteilen.
    Bei 60 °C Heißluft (oder 80 °C Ober-/Unterhitze) etwa 60 Minuten trocknen.
    Backofentür während des Trocknens zwischendurch kurz öffnen (Feuchtigkeit entweicht), Körner einmal wenden.

Rösten

  • Temperatur auf 150 °C Heißluft (170 °C Ober-Unterhitze) erhöhen und die Körner goldbraun rösten, bis sie malzig-süß duften.
    Je dunkler die Röstung, desto kräftiger Aroma und Farbe, aber nicht verbrennen lassen.
    Geröstete, gekeimte Getreidekörner auf einem Backblech.

Mahlen und lagern

  • Komplett abkühlen lassen. Fein mahlen (Mühle oder Mixer).
    In ein trockenes, luftdichtes Gefäß füllen und kühl, dunkel lagern. Dann ist es ca. 6–12 Monate haltbar.
    Selbst gemachtes Backmalz in einem Glas.

Meine Tipps

Dosierung und Verwendung:
  • Dosierung: 1–2 % der Mehlmenge, das entspricht 5–10 g auf 500 g Mehl.
  • Einsatz: für alle Brotsorten geeignet, insbesondere für lange Teigführungen oder Übernachtgare, es bringt Farbe und Aroma, ohne Enzymaktivität.
 
Du willst wissen, worauf es wirklich ankommt?Ab hier findest du meine Tipps, die häufigsten Fehler und Antworten auf häufige Fragen.

Backmalz ersetzen: so klappt dein Brot trotzdem

Backmalz lässt sich gut ersetzen, und in vielen Rezepten brauchst du es gar nicht. Für inaktives Malz nimmst du Honig oder Rübensirup in gleicher Dosierung, also 5 bis 10 g auf 500 g Mehl. Beide fördern Bräunung und Aroma, sind aber enzymfrei.

Zucker oder Malzextraktsirup unterstützen Farbe und Trieb, wirken aber nicht wie enzymaktives Malz. Die Enzymwirkung lässt sich nicht ersetzen, nur der Effekt auf Farbe und Geschmack.

Ganz ohne Backmalz geht immer. Dann reizt du die Gehzeit gut aus, heizt den Ofen mit Backstahl gründlich vor, schwadest kräftig und bäckst kräftig aus. Ein gut geführter Teig bringt oft mehr als jeder Zusatz.

Wenn du Backmalz verwendest, wähl die passende Sorte. Bei langer Gare oder Sauerteig nimmst du inaktives Malz, bei kurzer Gare mit Weizen oder Dinkel sehr sparsam enzymaktives. Bei hohem Roggenanteil verzichtest du auf enzymaktives Malz, Roggen bringt genug eigene Enzyme mit.

Die Dosierung: enzymaktiv 0,5 bis 1 %, inaktiv 1 bis 2 % der Mehlmenge. Dunkler geröstetes inaktives Malz gibt kräftigeres Aroma und eine dunklere Krume.

Gekeimtes Getreide für selbstgemachtes Backmalz.

Häufige Fragen zu Backmalz beim Brotbacken

Kann ich Backmalz in jedem Rezept verwenden?

Grundsätzlich ja, aber passend auswählen: enzymaktiv nur bei kurzen Garen und nicht bei Roggen. Inaktives Malz passt fast immer.

Welches Mehl passt zu Backmalz?

Vor allem Weizen und Dinkel. Bei Roggen nutze ich inaktives Backmalz (für Farbe und Aroma), enzymaktives ist hier überflüssig und sogar kontraproduktiv.

Wie dosiere ich Backmalz?

Enzymaktiv 0,5–1 %, inaktiv 1–2 % der Mehlmenge, bei gekauftem Mal immer die Packungsempfehlung beachten.

Wie lange ist Backmalz haltbar

Pulver trocken, kühl, dunkel lagern. Inaktiv: ca. 6–12 Monate, enzymaktiv: eher 3–6 Monate (Aktivität nimmt mit der Zeit ab).

Kann ich inaktives Backmalz selbst herstellen?

Ja, und das geht zu Hause sogar richtig gut. Keimfähiges Getreide 1–3 Tage keimen lassen, dann bei 60 °C trocknen, bei 150–170 °C rösten (Enzyme deaktivieren), fein mahlen und trocken lagern.
Dosierung: 1–2 % der Mehlmenge (5–10 g auf 500 g Mehl); enzymaktives Malz besser fertig kaufen.

Kann ich enzymaktives Backmalz selbst herstellen?

Prinzipiell ist das zwar möglich, aber zu Hause schwer planbar (Temperaturfenster für die Enzyme ist eng). Kaufe enzymaktives Malz besser fertig und dosiere sehr sparsam.

Ich wünsche dir viel Freude beim Ausprobieren! Hast du eine Frage oder möchtest mir dein Feedback schicken? Schreib es mir einfach in die Kommentare, ich freue mich auf den Austausch.

 Alles Liebe,

Unterschrift Sonja

 

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Hi, ich bin Sonja

Ernährungsexpertin, Backbuchautorin und seit 10 Jahren Foodbloggerin. Mir reicht es nicht, dass ein Rezept funktioniert. Ich will wissen warum.

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32 Kommentare zu „Backmalz einfach erklärt: selber machen und Alternativen“

  1. Littlejohnssewingmom

    Hallo, kann ich das auch aus glutenfreie Getreide (Hirse, Buchweizen oder Quinoa) machen? Seitdem ich auf Gluten verzichten muss hadere ich mit dem Brot.

    Viele Gr

    1. Theoretisch ja. Manchmal keimen Dinkelkörner etwas schlechter, aber einen Versuch ist es Wert. Ich drück dir die Daumen… LG Sonja

  2. Hallo Sonja,
    die Körner rösten gerade im Ofen. Meine Frage – kann ich ca. 5g von dem Backmalz zu jedem Brot/Brötchen Rezept dazu nehmen, oder gibt es bestimmte Voraussetzungen für die Zugabe von Backmalz. Bin gespannt, wie die ersten Brötchen mit dem Malz werden! Habe schon viele Rezepte von dir ausprobiert und alles hat prima funktioniert, hatten zwar nicht immer die schöne Optik von deinem Gebäck, aber ich kann, wegen Unverträglichkeit von Weizen, nur mit Dinkel,Emmer & Co. backen und darum leidet manchmal die Optik. Vielen Dank für diesen schönen Blog – mach weiter so! Liebe Grüsse Karin

    1. Liebe Karin, ja das selbstgemachte Backmalz kannst du problemlos zugeben. Nur bei gekauftem AKTIVEM Backmalz geht das nicht so einfach beizumischen. Vielen Dank für dein Lob und fürs Nachbacken. <3 Herzliche Grüße, Sonja

  3. Hallo Sonja,

    ich habe heute das Backmalz fertig gemacht. Wow, was für ein Aroma. Bin gespannt auf die Backergebnisse, wenn ich es verwende.
    Danke, dass du uns an deinem Wissen teilhaben lässt 😍.

    Liebe Grüße
    Gabi

  4. Wie cool ist das bitte? Ich hatte mich schon damit abgefunden, Backmalz für immer durch Honig zu ersetzen – gerade hab ich mein erstes selbst gemachtes Backmalz gemahlen und ich freu mich schon aufs Backen – vielen Dank dafür!

    1. Hallo,
      ich nehme davon dann in der Regel eine ähnliche Menge wie flüssiges Malz. Meist ca. 10 g Malz auf 500 g Mehl – also 2% bezogen auf die Mehlmenge.
      Im Prinzip kann es nicht überdosiert werden, anders als beim aktiven Malz.

      Viele Grüße,
      Sonja

  5. Hallo. Hab alles soweit gut hinbekommen Allerdings habe ich ein Problem mit dem Mahlen. Die Körner sind so hart, dass nur ca die Hälfte gemahlen wird und der Rest bleibt wie kleine Steinchen. Was habe ich falsch gemacht. Habs im Mixer versucht und in der Mühle. Vielen Dank.

    1. In der Mühle hat es auch nicht geklappt? Hast du eventuell einen Fleischwolf?
      Ich hab alle in den Mixer geschmissen, der ist allerdings sehr leistungsstark. Eventuell das nächste vorher schon im Mixer leicht zerkleinern, bevor die Körner in den Ofen kommen.
      Viele Grüße,
      Sonja

    1. Hallo,

      ich würde das Rösten persönlich lieber nicht weglassen. Es muss ja nicht so doll geröstet werden.
      Aber erstens für das Aroma wichtig und zweitens hätte ich Bedenken, dass es zu Schimmelbildung kommt während des Trocknens, es sei denn du hast einen Dörrautomat.

      Viele Grüße,
      Sonja

  6. 5 Sterne
    Hallo Sonja,
    ich hätte eine Frage zum aktiven Backmalz, das ich als Pulver zu Hause habe. Wäre es möglich das Pulver in der Pfanne oder im Ofen über 80 Grad zu erhitzen um es inaktiv zu machen? Ich habe für das aktive kaum Verwendung.
    LG Heike

    1. Liebe Heike,

      ja das kannst du machen. Ich würde es auf ein Blech verteilen und nach einem Backvorgang in den Ofen schieben und auf Sicht leicht rösten, dann hast du gleich noch etwas Aroma. In der Pfanne verbrennt es sicher sehr schnell.

      Viele Grüße,
      Sonja

      1. Super erklärt.

        ich bin leider ein dussel und habe gestern direkt vergessen zu spülen.
        Es riecht normal und sieht gut aus. Ist das sehr schlimm🫣 kann ich sie trotzdem weiter verwenden?

5 from 2 votes

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