
Das Wichtigste in Kürze
Was ist das? Basale Stimulation nutzt Berührung, Sehen, Hören, Riechen und Schmecken, um mit Menschen mit fortgeschrittener Demenz in Kontakt zu bleiben, auch wenn Worte fehlen.
Was hilft? Nicht möglichst viele Reize, sondern das, was für diesen einen Menschen gerade angenehm und bedeutsam ist – abgestimmt auf seine Biografie und Vorlieben.
Was kann es leisten? Die Demenz selbst wird dadurch nicht verbessert, aber es hilft, Körperwahrnehmung, nonverbale Signale und Wohlbefinden achtsam zu begleiten.
Basale Stimulation bei Demenz: Mit den Sinnen in Verbindung bleiben
Wenn Worte immer weniger werden, bedeutet das nicht, dass keine Begegnung mehr möglich ist.
Ein vertrautes Lied, die Wärme einer Hand, der Duft von Kaffee, eine bekannte Bewegung oder ein Gegenstand aus dem früheren Alltag können Möglichkeiten eröffnen, mit einem Menschen mit fortgeschrittener Demenz in Kontakt zu treten.
Genau hier setzt die Basale Stimulation® an.
Sie ist ein körper- und wahrnehmungsorientiertes Konzept, das ursprünglich von Prof. Dr. Andreas Fröhlich für Menschen mit schweren Beeinträchtigungen entwickelt und später gemeinsam mit Prof. Christel Bienstein auf die Pflege übertragen wurde.
Dabei geht es nicht einfach darum, möglichst viele Sinnesreize anzubieten.
Basale Stimulation bedeutet nicht mehr Reize. Entscheidend ist, welche Wahrnehmungsangebote für diesen Menschen in diesem Moment angenehm, verständlich und bedeutsam sind.
Gerade für Menschen mit fortgeschrittener Demenz kann dieser Gedanke wichtig sein.
Was ist Basale Stimulation?
Basale Stimulation ist ein pädagogisches und pflegerisches Konzept für Menschen, deren Möglichkeiten zur Wahrnehmung, Bewegung oder Kommunikation erheblich eingeschränkt sind.
Körperbezogene und sensorische Angebote sollen Möglichkeiten schaffen, den eigenen Körper und die Umwelt wahrzunehmen und mit anderen Menschen in Kontakt zu treten.
Bei Menschen mit Demenz sollte Basale Stimulation dabei nicht als Behandlung der Demenzerkrankung verstanden werden. Sie kann vielmehr Teil einer personenzentrierten Begleitung sein.
Dafür gibt es auch eine Verbindung zu aktuellen Leitlinien: Die NICE-Leitlinie zur Demenz empfiehlt, Mitarbeitende darin zu schulen, Menschen mit mittelschwerer bis schwerer Demenz und Kommunikationsschwierigkeiten multisensorische Stimulation anzubieten (NICE).
Das ist allerdings nicht gleichbedeutend mit einem wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweis speziell für das Konzept Basale Stimulation® nach Fröhlich und Bienstein.
Die spezifische Studienlage zur Basalen Stimulation bei Demenz ist begrenzt, deshalb sollten wir keine Wirkungen wie eine Verbesserung der Demenz, den Erhalt der Identität oder eine generelle Verbesserung kognitiver Fähigkeiten versprechen.
Gut gestützt ist dagegen ein übergeordneter Grundsatz:
Angebote für Menschen mit Demenz sollten an ihre individuellen Fähigkeiten, Bedürfnisse, Erfahrungen und Vorlieben angepasst werden.
Genau dies fordert auch NICE: Aktivitäten zur Förderung des Wohlbefindens sollen sich an den persönlichen Präferenzen des Menschen mit Demenz orientieren (NICE).
Warum können Sinneseindrücke bei fortgeschrittener Demenz wichtig sein?
Demenz betrifft nicht nur das Gedächtnis. Im Verlauf können unter anderem Sprache, Aufmerksamkeit, Orientierung und die Fähigkeit beeinträchtigt werden, Informationen aus der Umgebung richtig einzuordnen.
Zusätzlich können altersbedingte oder krankheitsbedingte Einschränkungen des Hörens und Sehens die Kommunikation erschweren.
Die WHO empfiehlt für die Kommunikation mit Menschen mit Demenz:
- Langsam und deutlich sprechen
- Der Person auf Augenhöhe begegnen
- Jeweils nur eine Information vermitteln
- Ausreichend Zeit für eine Reaktion lassen
- Besonders auf Mimik und Körpersprache achten
Auch Seh- und Hörprobleme sollten nicht vorschnell der Demenz zugeschrieben werden. NICE empfiehlt bei diagnostizierter Demenz ausdrücklich, auf Hörbeeinträchtigungen zu achten und regelmäßige Untersuchungen der Augen zu unterstützen (NICE).
Für die Begleitung bedeutet das:
Wir sollten nicht automatisch davon ausgehen, dass ein Mensch seine Umwelt nicht mehr wahrnimmt, nur weil er nicht mehr mit Worten darauf reagieren kann.
Die Haltung ist wichtiger als der einzelne Reiz.
Bei der Basalen Stimulation geht es deshalb nicht darum, ein festes Programm abzuarbeiten.
Der Ausgangspunkt ist immer der einzelne Mensch.
Welche Berührung mag er?
Welche Musik kennt er?
Welche Geräusche empfindet er als angenehm?
Welche Gerüche gehören zu seiner Lebensgeschichte?
Was beruhigt ihn – und was macht ihn möglicherweise unruhig?
Was möchte er überhaupt nicht?
Die NICE-Qualitätsstandards zur Demenzversorgung betonen genau diese Individualisierung. Fachpersonen sollen mit Menschen mit Demenz und gegebenenfalls ihren Angehörigen über Lebenserfahrungen, Vorlieben, Interessen, Stärken und Bedürfnisse sprechen und Angebote daran ausrichten (NICE).
Damit entsteht auch eine direkte Verbindung zwischen Basaler Stimulation und Biografiearbeit.
Was für einen Menschen ein angenehmer Reiz ist, kann für einen anderen unangenehm oder sogar beängstigend sein.
Lavendel beruhigt nicht automatisch. Volksmusik macht nicht jeden Menschen glücklich. Und eine Berührung wird nicht von jedem Menschen als Geborgenheit erlebt.
Die Biografie hilft uns, solche Unterschiede besser zu verstehen.
5 Wahrnehmungsbereiche in der Begleitung von Menschen mit Demenz
1. Berührung und Körperwahrnehmung
Die Haut ermöglicht uns, Berührung, Temperatur, Druck und zahlreiche weitere Reize wahrzunehmen.
Gerade wenn Sprache zunehmend eingeschränkt ist, kann Berührung eine Form nonverbaler Kommunikation sein.
Aber sie muss individuell angepasst werden.
Die WHO nennt eine leichte Berührung an Hand, Arm oder Schulter als eine mögliche Form, respektvoll Kontakt aufzunehmen. Gleichzeitig muss eine Berührung für die betreffende Person angenehm und akzeptabel sein (Weltgesundheitsorganisation).
Deshalb sollte nicht gelten:
„Menschen mit Demenz brauchen Berührung.“
Sondern:
„Wie reagiert dieser Mensch auf meine Berührung?“
Eine bekannte Handcreme, ein Waschlappen, ein Kamm oder ein vertrauter Gegenstand können beispielsweise taktile Wahrnehmungsangebote sein.
Dabei beobachten wir:
Entspannt sich die Hand? Wird der Körper unruhig? Zieht die Person den Arm zurück? Verändert sich der Gesichtsausdruck?
Diese Reaktionen sind Teil der Kommunikation.
Intimsphäre bleibt Intimsphäre
Auch bei fortgeschrittener Demenz verliert ein Mensch nicht sein Recht auf körperliche Selbstbestimmung und Würde.
Die früher übliche Einteilung in feste „Sozial-, Verletzbarkeits- und Intimzonen“ greift deshalb zu kurz. Wie eine Berührung empfunden wird, hängt von Persönlichkeit, Kultur, Beziehung, Biografie, Situation und Körperregion ab.
Entscheidend ist die individuelle Reaktion.
2. Sehen und visuelle Wahrnehmung
Unsere Umgebung liefert ständig visuelle Informationen.
Bei älteren Menschen können Sehbeeinträchtigungen zusätzlich zu einer Demenz auftreten. Deshalb sollte eine schlechtere Reaktion auf visuelle Reize nicht automatisch als Fortschreiten der Demenz interpretiert werden.
NICE empfiehlt Menschen mit Demenz eine Augenuntersuchung zeitnah nach der Diagnose, sofern diese nicht kürzlich erfolgt ist, und anschließend grundsätzlich im Abstand von zwei Jahren. (NICE)
Im Alltag können beispielsweise gute Beleuchtung, deutliche Kontraste, vertraute Gegenstände und eine übersichtliche Umgebung hilfreich sein.
Für einen bettlägerigen Menschen kann es außerdem einen Unterschied machen, was er von seiner Position aus überhaupt sehen kann.
Statt ausschließlich an eine schöne Zimmergestaltung zu denken, können wir uns deshalb einmal auf seine Augenhöhe begeben.
„Was sieht dieser Mensch eigentlich den ganzen Tag?“
3. Hören und auditive Wahrnehmung
Eine vertraute Stimme, Musik oder Geräusche aus dem früheren Alltag können Möglichkeiten bieten, Kontakt aufzunehmen.
Musik ist dabei besonders interessant, sollte aber ebenfalls individuell ausgewählt werden.
Die NICE-Qualitätsstandards nennen Musiktherapie ausdrücklich als eines von mehreren möglichen Angeboten zur Förderung des Wohlbefindens. Entscheidend ist wiederum, dass solche Aktivitäten zu den persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen passen. (NICE)
Das kann im Alltag ganz einfach beginnen.
Vielleicht reagiert jemand auf ein Kirchenlied.
Ein anderer Mensch reagiert auf einen Walzer.
Und jemand anderes möchte überhaupt keine Musik hören.
Nicht die Musik an sich ist biografisch bedeutsam – sondern die Bedeutung, die sie für diesen Menschen hat.
Gleichzeitig sollten Hörprobleme erkannt und soweit möglich ausgeglichen werden. Die WHO weist darauf hin, dass Einschränkungen des Hörens und Sehens die Kommunikation zusätzlich erschweren können. (Weltgesundheitsorganisation)
4. Riechen und Erinnern
Gerüche sind eng mit Emotionen und Erinnerungen verbunden.
Der Duft von frisch gemahlenem Kaffee, Brot, Kräutern, Seife oder einem bestimmten Parfüm kann deshalb persönliche Assoziationen hervorrufen.
Aber auch hier gilt:
Wir kennen die Bedeutung eines Geruchs nicht automatisch.
Lavendel kann für einen Menschen angenehm sein und für einen anderen mit einer unangenehmen Erfahrung verbunden sein.
Deshalb sollten Düfte vorsichtig eingesetzt und Reaktionen beobachtet werden.
Auch Aromatherapie wird von NICE als eine mögliche Aktivität zur Förderung des Wohlbefindens aufgeführt – allerdings wiederum eingebettet in die Forderung nach individuell passenden Angeboten. (NICE)
Das ist ein wesentlicher Unterschied zu der Aussage:
„Dieser Duft beruhigt Menschen mit Demenz.“
Eine solche allgemeine Wirkung sollten wir nicht versprechen.
5. Schmecken und Mundwahrnehmung
Essen und Trinken sind weit mehr als die Versorgung mit Kalorien und Flüssigkeit.
Gerüche, Geschmack, Temperatur, Konsistenz und Erinnerungen an bestimmte Speisen können Teil eines persönlichen Erlebnisses sein.
Vorlieben können sich jedoch im Laufe des Lebens und der Erkrankung verändern.
Deshalb sollten Angehörige und Pflegende nicht automatisch davon ausgehen:
„Das hat er doch immer gerne gegessen.“
Vielleicht mag er es heute nicht mehr.
Besondere Aufmerksamkeit ist erforderlich, wenn ein Mensch mit Demenz plötzlich oder dauerhaft Essen oder Trinken verweigert.
Nahrungsverweigerung sollte nicht automatisch mit der Demenz erklärt werden.
Mögliche Ursachen sind unter anderem:
- Schmerzen
- Probleme im Mund- oder Zahnbereich
- Schluckstörungen
- Medikamente
- Akute Erkrankungen
- Verstopfung
- Übelkeit
Die WHO empfiehlt Angehörigen deshalb, Veränderungen beim Essen und Trinken ernst zu nehmen und bei anhaltenden Problemen medizinische Unterstützung einzubeziehen. Sie betont zugleich, Menschen mit Demenz soweit möglich aktiv, in die alltägliche Versorgung einzubeziehen und Routinen individuell anzupassen. (Weltgesundheitsorganisation)
Gerade der Mund ist außerdem ein sehr persönlicher Körperbereich. Mundpflege sollte deshalb behutsam, angekündigt und möglichst unter Einbeziehung der betroffenen Person erfolgen.
Pflege darf nicht nur „an“ einem Menschen durchgeführt werden. Wo immer es möglich ist, sollte sie gemeinsam mit ihm geschehen.
Was ist mit Bewegung und Gleichgewicht?
Basale Stimulation beschränkt sich nicht auf die klassischen fünf Sinne.
Auch die Wahrnehmung des eigenen Körpers, von Bewegung und Lage im Raum ist für die Begleitung bedeutsam.
Bei Menschen, die sich nur noch wenig selbstständig bewegen können, kann es deshalb sinnvoll sein, Lageveränderungen und Bewegungen bewusst und nachvollziehbar zu gestalten.
Den früher üblichen Rat, bettlägerige Menschen zum Zweck der Stimulation generell sanft zu wiegen oder zu schaukeln, sehen wir heute jedoch nicht mehr als allgemeine Empfehlung.
Ob Bewegungsangebote geeignet und sicher sind, hängt unter anderem von Mobilität, Gleichgewicht, Schmerzen, Erkrankungen und individuellen Reaktionen ab. Bei ausgeprägten körperlichen Einschränkungen sollten solche Maßnahmen mit entsprechend qualifizierten Pflege- oder Therapiefachpersonen abgestimmt werden.
Basale Stimulation ist kein festes Übungsprogramm
Ein entscheidender Gedanke zieht sich damit durch alle Wahrnehmungsbereiche:
Mehr Stimulation ist nicht automatisch besser.
Ein Mensch mit Demenz kann ebenso unter zu vielen Reizen leiden.
Fernseher, Radio, mehrere sprechende Personen, Berührungen und gleichzeitig noch eine pflegerische Handlung können eine Situation unnötig kompliziert machen.
Die WHO empfiehlt bei der Kommunikation deshalb ausdrücklich, störende Hintergrundgeräusche wie Fernseher oder Radio zu reduzieren und immer nur eine Sache auf einmal anzusprechen. (Weltgesundheitsorganisation)
Das bedeutet:
Gute sensorische Begleitung besteht nicht darin, möglichst viele Sinne gleichzeitig anzuregen. Sie besteht darin, herauszufinden, welcher Reiz gerade hilfreich ist – und wann Ruhe hilfreicher ist.
Was kann Basale Stimulation bei fortgeschrittener Demenz leisten?
Hier sollten wir wissenschaftlich vorsichtig formulieren.
Wir können derzeit nicht behaupten, dass Basale Stimulation eine Demenz verbessert, das Fortschreiten verlangsamt oder automatisch die Identität eines Menschen erhält.
Sie kann aber einen Rahmen bieten, in dem Pflegende und Angehörige stärker auf Körperwahrnehmung, nonverbale Kommunikation, individuelle Reaktionen und sensorische Bedürfnisse achten.
Diese Grundhaltung lässt sich gut mit aktuellen Empfehlungen zur personenzentrierten Demenzbegleitung verbinden.
Besonders bemerkenswert ist, dass NICE bei mittelschwerer bis schwerer Demenz mit Kommunikationsschwierigkeiten ausdrücklich Schulungen zur multisensorischen Stimulation empfiehlt. (NICE)
Gleichzeitig sollen Menschen mit Demenz möglichst in Entscheidungen über ihre Versorgung einbezogen werden. Wenn Sprache nicht mehr ausreicht, können dafür angepasste Kommunikationsformen eingesetzt werden. (Nice)
Fazit: Wahrnehmen, bevor wir stimulieren
Bei fortgeschrittener Demenz können Worte zunehmend an Bedeutung verlieren.
Beziehung und Kommunikation enden damit aber nicht.
Eine Stimme, ein Blick, Musik, ein vertrauter Gegenstand, ein Geruch oder eine behutsame Berührung können Möglichkeiten schaffen, miteinander in Kontakt zu bleiben.
Entscheidend ist nicht, möglichst viele Reize anzubieten.
Entscheidend ist, den Menschen zu beobachten:
Was tut ihm gut?
Was kennt er aus seinem Leben?
Was lehnt er ab?
Was weckt seine Aufmerksamkeit?
Und wann braucht er einfach Ruhe?
Die wissenschaftlichen Leitlinien unterstützen genau diesen personenzentrierten Gedanken: Aktivitäten und Kommunikation sollen an den individuellen Erfahrungen, Fähigkeiten, Vorlieben und Bedürfnissen des Menschen mit Demenz ausgerichtet werden. (Nice)
Basale Stimulation beginnt deshalb nicht mit der Frage: „Welchen Reiz kann ich setzen?“ – sondern mit der Frage: „Was nimmt dieser Mensch wahr, und was bedeutet es für ihn?“
Das folgende Buch können wir empfehlen, wenn Sie sich in das Thema vertiefen wollen:
Basale Stimmulation in der Pflege
Wenn Worte immer weniger werden, bedeutet das nicht, dass keine Begegnung mehr möglich ist.
Für wen: Pfleger:innen und Angehörige
Beschreibung lesen
Basale Stimulation versteht sich als:
- Gezielte Unterstützung schwersterkrankter und beeinträchtigter Menschen
- Angebot körperlichen und ganzheitlichen Lernens
- Umfassende Entwicklungsanregung in frühen Lebensphasen
- Ein absichtsvolles, geplantes und intensives Berührungsangebot
- Orientierung in unklaren Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Bewegungssituationen
- Stressreduzierung für Menschen in belastenden Grenzsituationen und gesundheitlichen Krisen
- Begleitung von Menschen in ihrem Sterbeprozess
Das Grundlagenwerk zur Basalen Stimulation in der Pflege bietet auch in seiner aktuellen, 9., vollständig überarbeiteten und erweiterten Auflage (2021) einen umfassenden Überblick darüber, was Basale Stimulation ist, welches Grundverständnis sie leitet, welche Personen und Lebensthemen in ihrem Mittelpunkt stehen und aus welchen Elementen sie besteht. In der 9. Auflage wurden unter anderem die Themen Angehörige und Angehörigenperspektive, Inklusion, Leiblichkeit, Orte der Pflege, nonverbale Kommunikation und Vorsorgevollmacht ergänzt.
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